Was sind die wichtigsten Themen und Trends der Branche? 

Die Messehalle in München Riem füllte sich am Vormittag langsam. Für das Architekten und Innenarchitektenpublikum gab es viele Highlights zu bestaunen. Die Konzentration auf wenige ausgewählte Produkte und namhafte Hersteller ist Teil des Messekonzeptes. Dazu ein Rahmenprogramm zu Themen wie „Gesunde Materialen“ und eine dazugehörige Sonderschau. In den Gängen gab es Möglichkeiten, sich auszutauschen, zu verschnaufen und für das leibliche Wohl war auch gesorgt.  

In unseren Gesprächen mit den Herstellern äußerte man sich durchweg positiv über den Verlauf der Messe und war froh darüber, dass Veranstaltungen wie die Architect@work wieder stattfinden können.  

Die echten Begegnungen haben wirklich gefehlt und die Kontakte zu den Kunden auf einer Messe sind sehr wichtig. Motivation pur für die Mitarbeiter im Vertrieb.   

„Wo Licht ist, gibt es auch Schatten“ 

Aber einige Themen wurden immer wieder genannt: Große Probleme bei den Lieferzeiten, Beeinträchtigungen bei den Lieferketten und auch steigende Preise.  

Projekte, die sich durch das Fehlen von Material aber auch durch den Ausfall oder Mangel Arbeitskräften verzögern.  

Nicht nur Parkettmarkt ist leer gekauft, auch auf Leuchten gibt es zur Zeit Lieferzeiten von mehreren Monaten, da beispielsweise bestimmte Vorschaltgeräte nicht lieferbar sind.  

 Diese Entwicklungen sind wirklich dramatisch und fordern große Kraftanstrengungen von den Unternehmen, um Lösungen für die Kunden zu finden.  

Die Nachfrage ist zwar da, aber trotzdem können diese Umstände zu Umsatzeinbußen führen. 

Die Kostenentwicklung zu überblicken und so zu kalkulieren, daß die Aufträge in Zukunft noch mit Gewinn abgewickelt werden können, ist eine große Herausforderung.   

Der andauernde Krieg in der Ukraine, steigende Inflation sind dazu noch Faktoren, die die Konjunktur negativ beeinflussen werden. Wie lange hält der Boom also noch an?  

Welche Unternehmen schaffen es, von dem heutigen: “Wir brauchen keine Aufträge mehr, wir können nicht liefern!” dann umzuschalten, bevor es zu spät ist? Wer hat dann schon Projekte im Vorlauf, die dann mit großer Wahrscheinlichkeit gewonnen werden?  

In diesen unruhigen Zeiten Entscheidungen zu treffen, ist nicht einfach. Erfahrung ist sicherlich hilfreich, aber auch die möglichst genaue Beobachtung der Entwicklungen und die exakte Erfassung der Datenlage ist unerlässlich. Ohne genauen Projektforecast und die Anpassung von Kalkulationen auf teilweise tagesaktuelle Preise geht es nicht. 

Dafür braucht es technische Unterstützung, die CRM Systeme bieten. Wer diese Möglichkeiten nicht hat, agiert im Blindflug und hat viel zu lange Reaktionszeiten. Das könnte teuer werden.  

Branchenlösungen bieten zudem den Komfort, den komplexen und langwierigen mit Objektvertrieb mit vielen Beteiligten abzubilden und steuern den Vertrieb durch die Bauphasen. Auch die Recherche und Auswahl der Bauobjekte werden vom System übernommen und alle relevanten Daten werden automatisch erfasst.  

Das hört sich nach einem Märchen an? Stimmt nicht – sprechen Sie mit uns.  

Lesen Sie weiter zum Thema CRM in der Baubranche.